Tom Lausen
Im Forensikbestand ist ein eigener WhatsApp-Archivpfad mit Chat- und Dateianhängen dokumentiert. Auf der Website wird daraus ausschließlich „dokumentierter Austausch“ abgeleitet, keine weitergehende Unterstützung oder Kooperation.
DOKUMENTATIONSARCHIV
Medien, Petitionen, eigene Wortbeiträge und Originalaufnahmen bleiben in ihrer tatsächlichen Aussagefunktion nachvollziehbar.
Ein Interview dokumentiert eine öffentliche Aussage. Eine Petition dokumentiert ein Anliegen. Ein eigener Bericht dokumentiert eine Untersuchung. Eine externe Feststellung wird nur als solche bezeichnet, wenn sie durch die entsprechende Quelle belegt ist.
Öffentliche Auftritte, Korrespondenzen und Kontakte werden nur so bezeichnet, wie sie durch Unterlagen belegt sind. Ein gemeinsamer Termin ist kein Unterstützer-Statement, eine Nachricht keine Partnerschaft. Genau diese Trennschärfe gehört zur Marke.
Roman Jahn mit Ulrich „Uli“ Klose von RTL/n-tv im Drive-through-Testzentrum auf dem ehemaligen Militärflugplatz Gütersloh. Bildzuordnung: Roman Jahn.
Einsatz und BilddokumentationIm Forensikbestand ist ein eigener WhatsApp-Archivpfad mit Chat- und Dateianhängen dokumentiert. Auf der Website wird daraus ausschließlich „dokumentierter Austausch“ abgeleitet, keine weitergehende Unterstützung oder Kooperation.
Eine Drive-Unterlage hält fest, dass eine Empfehlung an Paula / Infrarot Medien erfolgte und daraufhin ein Interview vorbereitet wurde. Die Website bezeichnet dies präzise als dokumentierte Empfehlung beziehungsweise Medienkontakt.
Beide werden in der vorhandenen Bundestags-Dokumentation als anwesende Protagonisten der Veranstaltung genannt. Das wird als gemeinsamer Veranstaltungskontext dargestellt, nicht als institutionelle Partnerschaft.
Dokumentierte Teilnahme mit transkribiertem eigenen Wortbeitrag im Rahmen der Filmpräsentation und Podiumsdiskussion.
Aus einer abgeschlossenen parlamentarischen Bewertung wird durch neue beziehungsweise später vollständig zugängliche Unterlagen eine strukturierte Wiederbefassungsarchitektur.
Überführung der über Jahre aufgebauten Legal-Forensics-, DFIR- und Evidence-Engineering-Methodik in ein kommerziell verwertbares, dokumentenbasiertes Beratungsangebot.
Der Drive-Ordner „Öffentlichkeitsarbeit“ dokumentiert nicht nur Medienauftritte. Er zeigt eine Entwicklung: parlamentarische Eingaben, journalistische Hinweise, Interviews, Podium, Podcast und technische Aufklärung. R&A übernimmt daraus nur Punkte, die als Quelle, eigener Vortrag oder dokumentierter Kontakt sauber gekennzeichnet werden können.
Im Bestand liegen Petitionen an den Deutschen Bundestag, eine Anfrage an FragDenStaat sowie ein im April 2025 versandter Hinweis an CORRECTIV. Gemeinsamer Nenner: behauptete Verfahrens- und Datenschutzprobleme sollen anhand von Originalunterlagen extern überprüfbar werden.
Dokumentiert sind das Gespräch bei „Tatort Impfen“ vom Juli 2025 sowie ein ausführliches Interview mit InfraRot Medien einschließlich Video, Vorschauen und Shorts. Wiederkehrende Themen sind Dienstbiografie, medizinische Folgen aus Sicht des Betroffenen, Disziplinarverfahren, Datenschutz, digitale Beschlagnahme und die Forderung nach überprüfbarer Aufklärung.
Für den 9. September 2025 liegt eine Dokumentation der Filmpräsentation und Podiumsdiskussion „StandHaft – Statements zur Duldungspflicht“ mit transkribiertem Wortbeitrag von Roman Jahn vor. Jan Reiners und Alexander Bittner werden in derselben Veranstaltungsdokumentation als anwesende Protagonisten genannt.
Der Ordner enthält mehrere Skript- und Serienfassungen, darunter „Vom Gizmo zum Gremlin“, „Der zweite Geburtstag“ und „System Exposed“. Für R&A ist daraus vor allem die Methode relevant: komplexe Aktenlagen in verständliche Chronologien, Beweisfragen und technische Prüfpfade zu übersetzen. Polemische Podcast-Passagen werden nicht als Tatsachenbeweis übernommen.
Dienst & Ethos: langjährige militärische und sanitätsdienstliche Erfahrung als biografischer Ausgangspunkt.
Gesundheit & Fürsorge: öffentlich geschilderte gesundheitliche Folgen werden als Betroffenenbericht dargestellt und dort, wo erforderlich, von medizinischer Kausalitätsbewertung getrennt.
Digitale Grundrechte: iPhone-, Apple-Watch-, iCloud-, Passwort- und Auswertungsfragen bilden die Brücke von persönlicher Erfahrung zu DFIR und Evidence Engineering.
Verfahrenskontrolle: Aktenzeichen, Primärdokumente, Zuständigkeit, Fristen, Beweisstatus und Reproduzierbarkeit statt bloßer Behauptung.
Gerade der Öffentlichkeitsordner enthält emotionale Interview- und Podcastfassungen mit weitreichenden Vorwürfen. Die Consulting-Seite übernimmt diese nicht ungeprüft als feststehende Tatsachen.
Wir unterscheiden sichtbar zwischen Originaldokument, gerichtlich oder behördlich festgestelltem Befund, technischem Befund, eigener Schilderung und offener Prüfthese. Das schützt Glaubwürdigkeit und macht aus Öffentlichkeitsarbeit belastbare Evidence Communication.
Zwei Originalvideos und die übermittelte Bildcollage ergänzen den Quellenbestand. Personen werden nur dort namentlich zugeordnet, wo der Kontext durch Unterlagen oder ausdrückliche Angaben abgesichert ist.
Originalmaterial aus dem Öffentlichkeitsarchiv. Als Primärmedium eingebunden, nicht als nachträgliche Behauptung über Inhalt oder Beteiligte.
Dokumentarisches Originalmaterial aus dem Medienbestand. Die Website lässt das Material selbst sprechen und trennt Aufnahme, Einordnung und Schlussfolgerung.

Die Collage wird als dokumentarisches Archivmotiv eingebunden. Jan Reiners und Alexander Bittner sind im vorhandenen „StandHaft“-Material namentlich belegt. Michael Woitalla wird als von Roman Jahn ausdrücklich benannter Bestandteil dieses Öffentlichkeitskontexts geführt. Daraus wird keine formale Partnerschaft, Unterstützung oder institutionelle Zugehörigkeit abgeleitet.
Petitionsunterlagen sowie dokumentierte Ansprache von Transparenz- und Investigativstellen markieren den Übergang von interner Akte zu externer Prüfung.
Öffentliches Langform-Gespräch über Dienstweg, Gesundheit, Befehlslage und den eigenen Rechtsweg.
Dokumentierter eigener Wortbeitrag im Umfeld der Filmpräsentation und Podiumsdiskussion.
Interview und Kurzformate verdichten die öffentliche Darstellung auf Biografie, Grundrechte, gesundheitliche Belastung und digitale Beweisfragen.
Podcast- und Audioformate entwickeln sich zum eigenen Publikationskanal. Für die Consulting-Marke wird daraus eine nüchterne Disziplin: komplexe Fälle verständlich machen, ohne Beweisstatus zu verwischen.
R&A verbindet Quellenprüfung, Chronologie, technische Forensik und verständliche Kommunikation für Fälle, in denen Öffentlichkeit Teil der Dokumentationsstrategie ist.
Interviews, öffentliche Wortbeiträge und eigene Formate bilden einen ergänzenden Medienlayer. Die Seite trennt dabei konsequent zwischen persönlicher Darstellung, dokumentierter Quelle und unabhängig festgestelltem Befund.
Die zentrale Playlist bündelt öffentlich zugängliche Videoformate. Sie dient als Medienarchiv und Einstiegspunkt für längere Interviews, Kurzformate und dokumentierte Auftritte.
Diese Strecke verbindet biografischen Ausgangspunkt, öffentliche Positionierung und Originalunterlagen. Entscheidend ist nicht die Dramaturgie, sondern der dokumentierte Status jedes einzelnen Schritts.





Die Unterlagen formulieren als Anliegen unter anderem unabhängige Untersuchung, wirksame Beschwerdemechanismen, Datenschutz- und Grundrechtsschutz sowie strukturelle Reformen. Eine Fassung war ausdrücklich zur Veröffentlichung bestimmt und lud zu sachlicher Diskussion mit Betroffenen und Fachleuten ein.
Der Bundestag beschloss am 11. Juni 2026 den Abschluss des ursprünglichen Petitionsverfahrens. Das spätere Schreiben vom 14. September 2026 bestätigt die Behandlung eines Anliegens unter dem Aktenzeichen Pet 4-21-14-5904-022818 und kündigt nach Prüfung weitere Nachricht an.
R&A bezeichnet dies deshalb präzise als neue parlamentarische Prüflage beziehungsweise weitere Bearbeitung unter neuem Aktenzeichen. Eine weitergehende Aussage über das spätere Ergebnis wird daraus nicht abgeleitet.