ARBEITSPROBEN

Nachvollziehbare Methoden.
Konkrete Ergebnisformate.

Jede Arbeitsprobe benennt Auftrag, Quellenumfang, Methode, Ergebnis und Aussagegrenzen.

R&A FORENSIC EVIDENCE REPORT | SAMPLE 001

Ein Musterbericht. Ein prüfbarer Analyseweg.

Ein zweiseitiger Musterbericht zeigt Befundübersicht, Quellenbezug, reproduzierbare Prüfschritte, Methodik und Unsicherheitsbewertung auf einen Blick. Er verwendet ausschließlich synthetische Beispieldaten. Das konkrete Arbeitsprodukt wird im Angebot auf den jeweiligen Prüfauftrag abgestimmt.

Seite 1 des synthetischen Musterberichts: Prüfauftrag, Befundübersicht und Prüfergebnis
Seite 1: Prüfauftrag, Quellenumfang und Befundübersicht.
Seite 2 des synthetischen Musterberichts: Quellenregister, SHA-256-Werte, Methode und Prüfbedarf
Seite 2: Quellenregister, Methode und weiterführender Prüfbedarf.

Demonstration eines möglichen Ergebnisformats. Der Bericht dokumentiert keinen realen Mandantenfall und keine abgeschlossene Geräteuntersuchung.

ARBEITSPROBE

SQLite und WAL Vergleich

Ausgangslage
Unterschiedliche TCC-Datenbank- und Exportstände sollen zugeordnet werden.
Technischer Prüfauftrag
WAL-Struktur und Datensatzvergleich nachvollziehbar dokumentieren.
Verfügbarer Quellenumfang
Arbeitsprotokoll vom 12.07.2026 auf sechs Tabellenblättern; die Werte werden aus dem freigegebenen Protokoll übernommen.
Untersuchungsmethode
Frame-Inventar, Checksum-Prüfung, B-Tree-Leaf-Recovery und Feldvergleich.
Arbeitsergebnisse
506 WAL-Frames, 105 geborgene Datensätze, 51 exakte Exportübereinstimmungen und 87 gemeinsame Primärschlüssel laut Arbeitsprotokoll.
Validierungsstatus
PARTIAL_RECOVERY; keine erneute Rohdatenberechnung bei dieser Profilveröffentlichung.
Aussagegrenzen und offener Prüfbedarf
DB, WAL und SHM werden im Protokoll als nicht vollständig zusammengehörig beschrieben. Passende Originalstände sind für weiterführende Rekonstruktion erforderlich.
Vollständiger Ergebnisstand

ARBEITSPROBE

MISSION UNCLE SAM

Ausgangslage
Eine fremde Akte mit zeitkritischen Unterlagen benötigt eine strukturierte Erstübersicht.
Technischer Prüfauftrag
Quellen und Fassungen ordnen, unmittelbar relevante technische und dokumentarische Prüfpunkte vorbereiten.
Verfügbarer Quellenumfang
Anonymisierte, bereits veröffentlichte Referenzunterlagen des Notfallpakets.
Untersuchungsmethode
Quelleninventar, Chronologie, Vergleich abweichender Angaben und priorisierte offene Fragen.
Arbeitsergebnisse
Dokumentierte Erstübersicht und strukturiertes Übergabepaket.
Validierungsstatus
Anonymisierte Fallaufbereitung; dokumentierter Arbeitsstand der Referenz.
Aussagegrenzen und offener Prüfbedarf
Die Veröffentlichung bestätigt weder einen bestimmten Verfahrensausgang noch eine generelle Bearbeitungszeit für andere Aufträge.
Anonymisierte ReferenzunterlageReferenzfassung V2

ARBEITSPROBE

Petitions und Versionschronologie

Ausgangslage
Mehrere Fassungen und Verfahrensstände werden gemeinsam dokumentiert.
Technischer Prüfauftrag
Chronologie, Quellenstatus und neue Bearbeitung unter einem anderen Aktenzeichen getrennt erfassen.
Verfügbarer Quellenumfang
Bereits veröffentlichte Petitionsfassungen und Schreiben aus dem Archiv.
Untersuchungsmethode
Datums- und Versionsvergleich mit konkreter Fundstelle.
Arbeitsergebnisse
Geordnete Quellenstrecke zwischen Abschluss und späterer weiterer Bearbeitung.
Validierungsstatus
Dokumentation vorhandener Unterlagen; kein neuer Beschluss und keine zusätzliche gerichtliche Feststellung.
Aussagegrenzen und offener Prüfbedarf
Der spätere Ausgang einer Prüfung folgt nicht aus einer Eingangs- oder Bearbeitungsmitteilung.
Originalquellen im Archiv

SYNTHETISCHE DEMONSTRATION

Ein kleines Hashregister mit Zeitachse.

Die folgenden Beispiele enthalten ausschließlich künstliche Daten. Die Hashwerte werden aus den zwei hier bereitgestellten Beispieldateien berechnet.

DateiBytesSHA-256
demo_protokoll.txt6155df0ff9d0d02bc4accf52061c71109fed001547c22051fb0f652db4007bc03b
demo_export.csv240b966fe7d6bc61e014593e88849414493cfaf5bec4750bb9bf0d3b6694e75c27
  1. Ein künstlicher Untersuchungsbeginn wird protokolliert.
  2. Ein künstlicher Exportstand wird als Arbeitskopie erfasst.
  3. Das Beispielregister verbindet Datei, Umfang und berechnete Prüfsumme.

Die Zeitachse ist ein Demonstrationsmodell, kein tatsächlicher Fallverlauf.

Weitere veröffentlichte Referenzunterlagen